St. Ignatius, Türkismühle


Trierer Straße 17
66625 Nohfelden-Türkismühle

„Einander lebendig begegnen“

20.00 Uhr Afrikanische Klänge öffnen unsere Herzen - Trommel und Gesang vor der Kirche
        mit dem bekannten Künstler Dédé

20.40 Uhr „Der betörende Gesang des Zaubervogels“, ein Märchen aus Tanzania

20.50 Uhr Musikalischer Impuls
         mit der Chorgemeinschaft Nohfelden/Türkismühle

21.00 Uhr Sinneserfahrungen und Klangimpressionen
         mit dem Glockenkreis Selbach

21.10 Uhr Momente der Stille, Spiritueller Impuls

21.30 Uhr Sinneserfahrungen und Klangimpressionen
         mit dem Glockenkreis Selbach

21.45 Uhr Begegnung bei Pfingstbowle und kleinen Gaumenfreuden

22.15 Uhr Denkanstöße (Geschichten, Gedichte, Gebete)
Impressionen an der Orgel mit Johannes Bernarding

23.30 Uhr Segenswunsch

 

Die Kirche St. Ignatius wurde am 27. Oktober 1968 eingeweiht. Im November 1994 wurde eine neue Pfeifenorgel geliefert und 1995 eingeweiht. Der Innenraum ist schlicht und einfach gehalten. Die große Dachkonstruktion in der Form eines Zeltes gibt dem Besucher das Gefühl der Weite und zugleich der Geborgenheit. Der Raum der Kirche ist quadratisch angelegt, Altar und Tabernakelstelle bestimmen den Blickfang und werden so zum Mittelpunkt, um den sich die Gemeinde versammelt. Die Steile hinter dem Altar hat ein alttestamentliches Vorbild, den Zug des Volkes Israel zum Schilfmeer. Auf der rechten Seite befindet sich ein Taufbecken aus Stein, auf der linken Seite an der Wand vorbei ist ein Kreuzweg aus Metall angebracht, der in 14 Stationen den Gläubigen den Leidensweg Christi nacherleben lässt. Auf der linken Seite neben dem Eingang sind Regale angebracht, in denen Gebetbücher, religiöse Zeitschriften, Pfarrbriefe und andere Mitteilungen liegen. Auf der rechen Seite steht die alte Glocke aus der Notkirche auf einem eigens angefertigten Glockenstuhl. Sie trägt die Umschrift "Sancta Catharina, Ora pro Nobis 1877".

 




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